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Wer sich einen neuen Internetanschluss zulegen möchte, der steht automatisch vor der Frage nach der optimalen DSL Geschwindigkeit. Ist eine 16.000er-Leitung wirklich das Höchste der Gefühle? Oder reicht auch die 6000er-Variante? Und: Wie oft sollte man das Internet nutzen, um von den Vorteilen der einzelnen Leitungen und Geschwindigkeit überhaupt profitieren zu können? Tja, wer in der Telekommunikation die Wahl hat, der hat bekanntermaßen auch die Qual.
Wer nur E-Mails checken und Nachrichten lesen will – und sich diesen Bedürfnissen auch auf lange Sicht meint, sicher zu sein – der ist schon mit der niedrigsten Geschwindigkeit gut beraten. Die 2000er-Leitungen bieten optimale Geschwindigkeiten für alle Nutzer, die mit den Basisbedingungen zufrieden sind. Doch so viel sei an dieser Stelle gesagt: Wer sich für die 2000er-Variante entscheidet, der ist natürlich wenig flexibel, wenn es darum geht, doch mal ein paar Daten, Musik oder Filme herunterzuladen. Ähnliches trifft auch auf die nächst höhere Stufe zu, also die Leitungen mit einer Geschwindigkeit von 6000 kbit/sek. Diese genügen Singles, die nur einen Rechner anschließen und ab und zu auch mal Daten laden wollen. Sollte es sich jedoch um Nutzer handeln, die intensiv im Netz surfen und auch jegliche multimedialen Anwendungen nutzen wollen, dann ist es definitiv zu empfehlen, auf die schnellste DSL Geschwindigkeit zu vertrauen, die 16.000er-Leitungen. Diese lassen alle Spielereien zu, übertragen Daten schnell und haben auch kein Problem, wenn mehrere Rechner gleichzeitig den Anschluss nutzen, sprich ein Heimnetzwerk aufgebaut werden soll. Derartige Leitungen kommen mit der Parallelnutzung zurecht, das heißt, dass vor allem Multitasker vollkommen zufrieden sein werden, wenn gleichzeitig telefoniert, gesurft und der neuste Sound geladen wird.
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