Was kann ein PDA?
Geschrieben von: Tom   

Hauptsächlich wird ein PDA, ein Personal Digital Assistant für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung genutzt und um Office-Dateien zu verarbeiten. Dieser kompakte, tragbare Computer besitzt ein LC-Display, das auf Berührungen reagiert oder auch Handschriften erkennt. Ursprünglich war ein PDA ein tragbarer Kleincomputer, heute können PDAs auch als Handys genutzt werden, die über Internet-Zugang verfügen. Diese so genannten Smartphones können theoretisch genau so viel leisten wie ein richtiger Computer. Sie verwalten Termine und Aufgaben, besitzen ein Adressbuch und haben eine Notizfunktion, arbeiten also als persönliche Gedächtnisstütze.

Des Weiteren lassen Sie sich für fast alle Services des Internets nutzen, für das Surfen im Netz, das Abrufen von E-Mails, Chatten, für Telnet, SSH oder Newsgroups. PDAs können als eBook-Reader oder Nachrichtenterminal genutzt werden. Weitere Anwendungen sind die eines Rechners für komplexe und auch grafische mathematische Aufgaben, als Übersetzungshilfe mit integrierten Wörterbüchern, als Fernbedienung für den Fernseher oder die Hifi-Anlage, für Spiele auch in 3D und zum Verfassen von Texten und Schreiben von Tabellen. PDAs sind also praktische Organizer, die nebenbei auch durchaus unterhaltende Funktionen mit Musik und Spielen haben. Durch schnelle Rechenleistungen werden lange Wartezeiten vermieden. PDAs nehmen nicht mehr Platz ein als ein handelsüblicher MP3-Player, erfüllen aber fast alle Funktionen eines Notebooks. Generell lässt sich ein PDA individuell anpassen, kann zum Beispiel auf Business-User geeicht werden. Es können aber ganz nach Geschmack und Verwendungszweck auch weniger praxisorientierte Anwendungen in den Vordergrund gestellt werden.


 

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