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| Wie iPhone und iPad die Erotik-Branche retten |
| Geschrieben von: Christina |
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Das iPad als Rettungsanker der Tageszeitungen und der ganzen Verlagsindustrie? Dieses Thema wird zurzeit immer wieder diskutiert. Doch auch für eine weitere Branche ist das iPad interessant: für die Porno-Industrie. Denn Apple hat sein neuestes Produkt mit einem solch gestochen scharfen Display ausgestattet, dass es viel Spaß macht, Videos zu schauen. Die Verbreitung des Internets in nahezu jeden Haushalt schadet der Porno-Industrie erheblich, denn so kann im Internet jetzt jeder kostenlos Pornofilme anschauen, wofür er sonst bezahlen musste. Mit der Positionierung des iPhone auf dem Markt hatte die Branche gehofft, mit den kostenpflichtigen Apps gutes Geld zu verdienen. Doch die Bemühungen der Porno-Industrie, aus dem iPhone Kapital zu schlagen, waren vergeblich. Apple betätigt sich als Moralapostel und lässt kaum Erotikbilder auf dem iPhone zu. Der Apple AppStore filtert fast jede Form von Erotik und Sex auf dem iPhone. Doch nun könnte sich etwas ändern, da Steve Jobs Adobe und Flash ablehnt und auf HTML 5 als Standard für die Videodarstellung schwört. So müsste die Porno-Branche keine speziellen Apps entwickeln, um Inhalte auf dem iPad abspielen zu können. Die Erotikbranche füllt daher derzeit zahlreiche Internet-Seiten mit Filmen für das iPad. Die angebotenen Pornofilme werden früher oder später von Flash-Playern auf HTML 5 umgestellt. So wird das iPad vielleicht der Rettungsschirm für die Pornobranche, die ja immer für einen neuen Klatsch gut ist.
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